EInführung - Energiemanagement

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Unsere Leistungen

Wir bieten Ihnen fachliche Unterstützung in Form von Beratungen und Schulungen an

Ebenso führen wir für Sie die internen Audits durch


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Weitere Managementthemen in diesem Kontext:

 

 

Seminarunterlagen

 


Webinar / Seminar
Energiemanagement

Einführung in die Thematik des Energiemanagements im Rahmen der ISO 50001

Energierechtlicher Rahmen

Ziele und Vorteile durch das betriebliche Managementsystem

Prozessorientierter Ansatz unter dem Risikoaspekt

Managementprozesse

Operative Prozesse

Unterstützungsprozessen

Forderungen der einzelnen Normkapitel

Beispiele der Umsetzung

Beispiele für Fragen im Audit (Auditfragenkatalog)

Praxisorientierte Beispiele

 

Kontakt

Energiemanagement

  • ist die vorausschauende, organisierte und systematisierte Koordinierung von Beschaffung, Wandlung, Verteilung und Nutzung von Energie zur Deckung der Anforderungen unter Berücksichtigung ökologischer u. ökonomischer Zielsetzungen (VDI 4602, Blatt 1, 10/2007)

Managementsysteme wie:

  • Umweltmanagement
  • Qualitätsmanagement

Managementsystem:

  • Zusammenhänge und Absichten formulieren, dokumentieren, 
  • überwachen, Ziele definieren, anpassen
  • Die Struktur der Energiemanagementnorm entspricht der ISO 14001 und ISO 45000

Energiebilanz eines Unternehmens

INPUT:

  • Betriebsstoffe
  • Energie

    <<< BETRIEB >>>

OUTPUT:

  • Produkte
  • Prozesse
  • Abfall
  • Emissionne
  • Wärme
  • Schadstoffe

Management von Ressourcen

Mittelbereitstellung für:

  • ein wirksames E-System
  • die ständige Verbesserung des E-Systems

Mitarbeiter

  • Einsatz von auf Ihrem Einsatzgebiet kompetenten Mitarbeitern:
  • Umsetzung von Mitarbeiterschulungen
  • Die Wirksamkeit d. Schulungen bewerten
  • Bewusstseinsschaffung für die Arbeit u. das Umfeld
  • Aufzeichnungen über die Fertigkeiten der Mitarbeiter führen

Infrastruktur

  • Messstellen
  • Prozessausrüstung wie Hard- u. Software / Unterstützende 
  • Dienstleistungen

Aufgaben des Energiemanagement-Beauftragten

  • Ist gemäß der aktuellsten Normfassung entfallen, kann jedoch freiwillig in den Unternehmen benannt werden
  • Sicherstellung, dass die erforderlichen Prozesse eingeführt, umgesetzt und aufrecht erhalten werden
  • Unterrichtung der Leitung über die Leistung des EMS u. mögliche Verbesserungsmaßnahmen
  • Bewusstsein schaffen für das Thema EM und den Kundenanforderungen

Ziele des Energiemanagements

Vorraussetzung:

  • Spezifisch
  • Messbar
  • Angemessen
  • Realistisch
  • Terminiert

Planung der Energie-Ziele:

  • für alle relevanten Funktionsbereiche
  • für alle erstellten Produkte u. Dienstleistungen und Betriebsbereiche
  • müssen durch Kennzahlen messbar sein
  • auf Grundlage der E-Politik stehen
  • Beispiele: Schadstoffausstoß, Strombedarf
    • → KVP
  • Optimierungsmaßnahmen im Prozess XY
  • Senkung des Energiebedarfs um ...%
  • Schulung von Mitarbeitern im Betriebsbereich
  • Höhere Mittel-Bereitstellung von Ressourcen für EMS
  • Anschaffung einer neuen effizienteren Maschine für …

Energieaspekte und Kennzahlen

Direkte Energieflüsse

  • Emissionen, Verbrauch von Ressourcen und Energien

Indirekte Energieaspekte

  • Energieflüsse, welche der Unternehmer nicht direkt beeinflussen 
  • kann! (Wirkungsgrade)
  • Zusammensetzung des Produktangebots
  • Energiebilanz

Energiefluss im Unternehmen:

  • Energieträger
  • Gas, Wärme, Elektrizität
  • Infrastruktur
  • Produktion / Prozesse, Maschinen, Beleuchtung, Büros
  • Kosten €
  • EEG Einspeisung, Fernwärme (Verkauf), Umsatz (Produktivität)

Datenerfassung und Auswertung

  • Aufzeigen langfristiger Verbrauchstrends
  • Ermittlung technischer Fehlfunktionen
  • Erstellung monatlicher / jährlicher Energieberichte
  • Energiemengen und -kosten einzelnen Produkten zuordnen
  • Bilden von Energiekennzahlen

Voraussetzung für eine genaue Analyse

  • Stetige Aufzeichnung der Verbräuche
  • Zentrale Datenerfassung u. Auswertung
  • Den kompletten Jahresgang erfassen / Vergleiche über Jahre

Energiekennzahlen:

  • Anforderungen an Kennzahlen
  • Jahresverbräuche je Anlage / Prozess
  • Energieverbrauch je hergestellter Einheit
  • Wirksamkeit einer Optimierung analysieren
  • Verbrauchsspitzen über einen Monat / Jahr
  • Datenerfassung und Auswertung
  • Problematisch sind Benchmarks zu anderen Prozessabschnitten und Unternehmen
  • Prüfung des Maßnahmenerfolgs durch Messung

Einführung eines Energiemanagements

  • Bestandsaufnahme
  • Planung
  • Interne Kommunikation
  • Implementierung
  • Kontroll- und Korrekturmaßnahmen

Bestandsaufnahme

  • Aufnahme aller verwendeten Energieträger
  • Aufnahme aller Energieflüsse im Unternehmen
  • Zusammenfassen der Anlagendaten
  • Analyse der letzten Verbrauchsabrechnungen = Messstellenkonzept?

Planung

Messstellenkonzept aufbauen:

  • um Verbräuche entsprechenden Anlagen und Prozessen zuzuordnen
  • um genaue Verbrauchsdaten jeder einzelnen Anlage zu erhalten
  • um mögliche Schwachstellen zu identifizieren
  • Top-Management muss die Funktionsfähigkeit des EMS sicherstellen u. dafür Sorge tragen, dass das System durch ständige Planung u. 
  • Verbesserung aufrecht gehalten wird

Interne Kommunikation:

  • Formulierung eines wirksamen Prozesses, welcher eine hinreichende 
  • Kommunikation über alle Organisationsebenen ermöglicht

Implementierung

  • Daten der Bestandsaufnahme Unternehmensbereichen zuzuordnen
  • Definition und Umsetzung einer Energiepolitik
  • Ressourcen für den Aufbau eines EMS bereitstellen
  • Mitarbeiter für das Thema Energie sensibilisieren
  • Energiedaten sammeln
  • Delegation der Befugnisse, sowie deren Bekanntgabe → Organigramm
  • Benennung des Energie-Beauftragten durch das Top-Management

Kontroll- und Korrekturmaßnahmen

  • Kontinuierlicher Verbesserungsprozess