Qualitätsmethode - Six Sigma

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Weitere Managementthemen in diesem Kontext:

 

 

Seminarunterlagen

 


Webinar / Seminar
Six Sigma

Einführung in das Thema Six Sigma

Bestandteile DMAIC-Phasen

    Define

    Measure

    Analyse

    Improve

    Control

Praxisorientierte Beispiele

 

Kontakt

Bedeutung von „Sigma“?

  • Der griechische Buchstabe σ bezeichnet die Standardabweichung eines (normalverteilten) Prozesses mit dem Mittelwert μ (M).
  • Die Entfernung der Toleranzgrenzen vom Prozessmittelwert in Anzahl σ ist ein Maßstab für die Fähigkeit eines Prozesses, die Anforderungen zu erfüllen.

Lean vs. Six Sigma

Lean

  • Identifizierung was zwischen den wertschöpfenden Prozessschritten passiert?
    • Untersuchung organisatorischer und logistischer Zusammenhänge
    • Optimierung von Material- und Informationsfluss
    • Vermeiden von Verschwendung (Zeit, Material)
  • Die entsprechende Umsetzung erfolgt im Rahmen von KVP in Projekten

Six Sigma

  • Betrachtung was in den wertschöpfenden Prozessschritten passiert?
  • Untersuchung funktionaler Zusammenhänge
  • Reduktion der Streuung
  • Vermeidung von Fehlern
  • Die Umsetzung erfolgt in Verbesserungsprojekten

Grundprinzipien von Six Sigma

  • Kundenorientierung
    • Die Qualität wird durch den Kunden definiert
      • Voice of the customer - VOC
    • Die Qualität ist messbar und hat Toleranzen
      • Criticals to quality - CTQ‘s
    • Die Qualität wird in Prozessen hergestellt.
  • Prozessorientierung
    • In allen kundenrelevanten Prozessen wird eine Prozessfähigkeit von Six Sigma angestrebt = Fehlerquote von 3,4 ppm = Fehlerfreiheit
    • Der Einsatz von Ressourcen zur Leistungserbringung muss die notwendigen Kosten berücksichtigen
    • Soll / Ist-Abgleich
  • Ergebnisverbesserung
    • Kein over-engineering betreiben, sondern an den 
    • Kundenbedürfnissen orientiert

DMADV bei der Entwicklung neuer Produkte oder Prozesse

  • Define:
    • Definition der Kunden
    • Ermittlung der Bedürfnisse
    • Formulierung der Projektziele
  • Measure:
    • Bestimmen der Kundenanforderungen (Lasterhaft; VOC / CTQ‘s)
    • Messen und spezifizieren
  • Analyze:
    • Produktdefinition (Pflichtenheft)
    • Lösungskonzepte erarbeiten
    • Evaluierung
    • Auswahl der besten Lösung
  • Design:
    • Entwicklung des Produktes oder Prozesses
    • Test der Design-Komponenten, Prototyp
  • Verify:
    • Verifizierung der Entwicklungsergebnisse
    • Freigabe des Designs, sofern die Anforderungen erfüllt wurden

Fehlerquote in Abhängigkeit von Sigma

Sigma-Level Fehleranteil PPM Ausbeute
1 69,1 % 691.462 ppm 30,9 %
2 30,9 % 308.538 ppm  69,1 %
3 6,68 % 66.807 ppm 93,32 %
4 0,621 % 6.210 ppm  99,379 %
4,5 0,135 % 1.350 ppm 99,865 %
5 0,023 % 233 ppm 99,977 %
6 0,00034 % 3,4 ppm 99,99966 %

Qualifikationsstufen in Six Sigma

  • Champions
  • Green Belt
  • Black Belt
  • Master Black Belt
  • Executives

SIPOC = Supplier-Input-Process-Output-Customer

Analysieren Sie den zu optimierenden Prozess Mithilfe der SIPOC Methode

  • Supplier:
    • Interner bzw. externer Lieferant für den Prozess
  • Input:
    • Eingangsgrößen, welche der Prozess verarbeitet
  • Process:
    • Prozessauflauf mit Unterprozessen
  • Output:
    • Prozessergebnis (Informationen, Dokumente, Bauteiel, ...)
  • Customer:
    • Interner bzw. externer Kunde, welcher die Prozessergebnisse beurteilt (z. B. Kundenzufriedenheit, statistische Prozesssteuerung, ...)