Produktion



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Erfahren Sie mehr über die Notwendigkeit dieses Unternehmensprozesses

  • Prozessziel:
    • Ziel dieses Prozesses ist es, eine effektive und effiziente Produktion unter Berücksichtigung aller relevanten Anforderungen sicherzustellen
  • Verantwortung:
    • Leitung der Produktion
    • Werksleitung
  • Ausführende Mitarbeiter:
    • Mitarbeiter der Produktion
  • Mitwirkende:
    • Prozess „Arbeitsvorbereitung“
  • Information an:
    • Produktion
    • Qualitätssicherung
    • Logistik

Fertigungsverfahren

  • Additive Fertigung
  • Elektronik
  • Gießerei
  • Härterei / Wärmehandlung
  • Kunststoffverarbeitung
  • Lackierung
  • Oberflächenbehandlung
  • Stanz- und Umformtechnik
  • Schweißerei
  • Zerspannung

Angrenzende Themen der Fertigungen

  • Anlagenbau
  • Werkzeugbau
  • Konfektionierung
  • Montage
  • Rohstoffe (Chemie, Eisenerz, Kunststoffgranulat...)
  • Nacharbeits- und Sortierunternehmen

Gesetzliche und behördliche Anforderungen

  • Jeweils geltende gesetzliche und behördliche Vorgaben der relevanten Märkte und Länder

Kundenanforderungen

  • Jeweils geltende Kundenanforderungen wie VW Formel Q, Daimler SQMS, ...

Potentielle Risiken in Bezug des Qualitätsmanagements gemäß ISO 9001 und IATF 16949

  • Falsch produzierte Teile
  • Missachtung des Produktionslenkungsplans
  • Missachtung der Prüfvorgaben
  • Nicht kalibrierte und freigegebene Prüfmittel befinden sich im Umlauf
  • Missachtung des Prozesses "Lenkung fehlerhafter Teile"
  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Kontamination der Produkte wegen mangelnder technischer Sauberkeit
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Umweltmanagements gemäß ISO 14001

  • Nichteinhaltung der gesetzlichen und behördlichen Vorgaben
  • Nichtqualifizierte Mitarbeiter
  • Mangelhaftes Gefahrstoffmanagement
  • Keine umweltgerechte Entsorgung von Produktionsabfällen
  • In der Produktion werden umweltgefährdende Stoffe eingesetzt
  • In der Produktion können umweltgefährdende Stoffe freigesetzt werden
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Energiemanagements gemäß ISO 50001

  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Unnötiges Waermlaufen bzw. Nachlaufen von Maschinen - Standby-Betrieb
  • Gleichzeitiges Anfahren mehrerer Anlagen erzeugt Spitzenlasten
  • Keine bzw. unzureichende Messdatenerfassung im HInblick der verbrauchten Ressourcen (Energieeinsatz)
  • Keine Sicherstellung einer unterbrechungsfreien Stromversorgung
  • Das Hallentron bleibt bei jeder Jahreszeit unnötig offen
  • Hohe Heizkosten in der Produktion für Montagearbeitsplätze
  • Keine effiziente Auslastung der Maschinen
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Arbeitssicherheitsmanagements gemäß ISO 45001

  • Nichteinhaltung der gesetzlichen und behördlichen Vorgaben
  • Nichtqualifizierte Mitarbeiter
  • Maschinen sind ohne CE-Konformität im Einsatz
  • Mitarbeiter setzt Sicherheitseinrichtungen der Maschine außer Kraft
  • Mitarbeiter fasst in die Maschine und es kommt zu eienm Unfall
  • Mangelhaftes Gefahrstoffmanagement
  • Keine Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz
  • Keine Maschinenbetriebsanweisungen vorhanden
  • Mitarbeiter verfügen nicht über notwendige Führerscheine (Kran, Stabler, ...)
  • Fluchtwege sind zugestellt
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des IT-Sicherheitsmanagements gemäß ISO 27001

  • Keine Mandantentrennung bei der Fertigung von Prototypenteilen
  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Jeder könnte unbemerkt in die Fertigung laufen und Teile entnehmen
  • Die Produktionsanlagen sind nicht gegen äußere Cyberattacken geschützt
  • Maschinenparameter könnten durch unbefugtes Mitarbeiter verändert werden
Asset / Vermögenswerte / Datengruppe (Personendaten / Kundendaten / Betriebsgeheimnisse / Produktdaten / Infrastruktur) Gefährdungen (Vertraulichkeit / Integrität / Verfügbarkeit) Risikoart (Umwelt / Mensch / Cyberattacke / Strategie / Kunde / Finanziell / Technologie / …) Potentielle Risiken Schadenspotential
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Labormanagements gemäß ISO/IEC 17025

  • Die definierten Prüfpläne umfassen nicht alle relevanten Merkmale des Produktes
  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Unzureichender Schutz der Referenzmuster
  • Nicht kalibrierte und freigegebene Prüfmittel befinden sich im Umlauf
  • Keine Referenzmuster vorhanden
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug der Social Compliance Anforderungen

  • Nichtbeachtung der Social Comliance bei eigenen Mitarbeitern bzw. Dritten
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Ist-Situation

  • Übernehmen Sie die aufgeführten potentiellen Risiken und definieren Sie nun, ob diese Risiken bei Ihnen im Unternehmen auftreten können bzw. eventuell bereits abgesichert sind
  • Definieren Sie die derzeitig etablierten Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen
  • Bewerten Sie die Risiken z. B. mit der FMEA-Methode

Planung

  • Definieren Sie einen Maßnahmenplan, um die derzeitigen Risiken abzumildern bzw. zu beseitigen („Chancen“)
  • Beachten Sie die Wirksamkeitsprüfung getroffener Maßnahmen
  • Die veränderte Situation stellt nun die neue Ist-Situation dar

Notwendige Umsetzungen im Qualitätsmanagement gemäß ISO 9001 und IATF 16949

  • Definition eines Produktionsablaufs
  • Definition eines Produktionslenkungs- und Prüfplans
  • Unterweisung der Mitarbeiter in Bezug der auszuführenden Tätigkeiten mit Hinweis zu den Arbeitssicherheitsvorgaben gemäß IATF 16949
  • Ressourcenbereitstellung
  • Technische Sauberkeit
  • Angepasste Arbeitsplatzausstattung
  • Ausschließliche Produktion auf vom Kunden freigegebenen Werkzeugen und Anlagen
  • Einhaltung der jeweis geltenden gesetzlichen und behördlichen Vorgaben
  • Beachtung der besonderen Merkmale des Produktes einschließlich der Anforderungen zur Produktsicherheit
  • Sicherstellung einer regelmäßigen Wartung und Instandhaltung

Notwendige Umsetzungen im Umweltmanagement gemäß ISO 14001

  • Einhaltung der geltenden gestzlichen und behördlichen Auflagen
  • Qualifizierung der Mitarbeiter
  • Gesetzeskonforme Abfallentsorgung sicherstellen
  • Effizienten Ressourceneinsatz sicherstellen

Notwendige Umsetzungen im Energiemanagement gemäß ISO 50001

  • Einen effizienten Anlagenbetrieb sicherstellen
  • Regelmäßige Aufzeichnung der Energiedaten
  • Erstellung eines Messstellenkonzeptes zur Energiedatenaufzeichnung

Notwendige Umsetzungen im Arbeitssicherheitsmanagement gemäß ISO 45001

  • Untwerweisung der Mitarbeiter
  • Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen am Arbeitsplatz
  • Beachtung der CE-Konformität von eingesetzten Maschinen und Anlagen
  • Ertsellen von Maschinenbetriebsanweisungen
  • Erstellen von Gefahrstoffbetriebsanweisungen
  • Erstellen von Bio-Stoffbetriebsanweisungen
  • Bereitstellen der persönlichen Schutzausrüstung am Arbeitsplatz
  • Regelmäßige Kontrolle aus Einhaltung der Vorgaben
  • Sicherstellung der am Arbeitsplatz geforderten Mindesttemperierungen

Notwendige Umsetzungen im IT-Sicherheitsmanagement gemäß ISO 27001

  • Unterweisung der Mitarbeiter
  • Maschinenabsicherung vor unbefugten Veränderung an Maschinenprogrammen
  • Revisionssicherheit der Informationen gewährleisten
  • Besonderen Schutz von Bauteilen mit Prototypen-Status beachten
  • Definition von IT-Sicherheitsleitlinien

Notwendige Umsetzungen im Labormanagement gemäß ISO/IEC 17025

  • Definition von Prüfanweisungen
  • Verwaltung der Referenzmuster
  • Unterweisung der Mitarbeiter mit Wirksamkeitsnachweis
  • Durchführen von Prüftätigkeiten mit Erstellung einer Nachweisdokumentation

Notwendige Umsetzungen im Hinblick der Social Compliance Anforderungen

  • Beachtung der jeweils geltenden Social Compliance

Input

  • Arbeitsvorbereitung / Produktionsplanung
  • Produktionslenkungs- und Prüfplan

Output

  • Produzierte Ware

Wechselwirkung mit

  • Arbeitsvorbereitung
  • Produktionsplanung
  • Logistik
  • Lagerhaltung

Ressourcen

  • Maschinen und Anlagen
  • Personal
  • Qualitätssicherung
  • Energie

Energiefluss

  • Benötigte Energiequellen
  • Entstehende Verluste
  • Energieverbräuche
  • Energieumwandlung
  • Wirkungsgrad

Prozessablauf

  1. Gemäß Prozess „Produktionsplanung“ wird jeweils die aktuelle Produktion angestoßen
  2. Fertigungsauftrag einsteuern
  3. Durchführung der Produktion gemäß individuellem Produktionslenkungs- & Prüfplan ⁃ Beachtung Prozess der Qualitätssicherung und Lenkung fehlerhafter Produkte
  4. Kennzeichnung des Produktes gemäß Vorgaben
  5. Produktionsauftrag als erledigt buchen
  6. Teile Bereitstellung an Logistik

Prozesskennzahlen

  • Produktionskosten
  • Ausschuss
  • Statistische Prozesssteuerung (Cp- / Cpk-Werte)
  • Auslastung

Mitgeltende Dokumente - Notwendige Aufzeichnungen

  • Produktionslenkungs- & Prüfplan
  • Produktionsauftrag

Qualitätsmanagement gemäß ISO 9001 / VDA 6.4 und IATF 16949

QM für Lebensmittelsicherheit gemäß ISO 22000

Input

  • Arbeitsvorbereitung / Produktionsplanung
  • Produktionslenkungs- & Prüfplan

Womit?

  • Produktionsauftrag
  • Infrastruktur
  • Maschinen
  • Material

Mit Wem?

  • Qualifizierte Mitarbeiter

Kennzahlen

  • Produktionskosten
  • Ausschuss
  • Statistische Prozesssteuerung (Cp- / Cpk-Werte)
  • Auslastung

Dokumente

  • Produktionslenkungs- & Prüfplan
  • Produktionsauftrag

Risiken

  • Prozessstörungen
  • Anlagenausfall
  • Nicht qualifiziertes Personal
  • Schädigung des Produktes

Output

  • Produzierte Ware

Prozessoptimierung

  • Optimal aufeinander abgestimmte Fertigungsschritte
  • Optimierte Rüstzeiten
  • Optimaler Fertigungsfluss

 

 

 

 


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