Lenkung fehlerhafter Produkte



TanzMoves.com

 

TanzMoves.com - Willkommen

Erfahren Sie mehr über die Notwendigkeit dieses Unternehmensprozesses

  • Prozessziel:
    • Zielsetzung dieses Prozesses ist es, fehlerhafte bzw. fehlerverdächtige Produkte getrennt zu behandeln, um eine weitere Bearbeitung oder Auslieferung an den Kunden wirksam zu vermeiden
  • Verantwortung:
    • Geschäftsführung
    • Produktionsleitung
  • Ausführende Mitarbeiter:
    • Arbeitsvorbereitung
    • Produktion
    • Qualitätssicherung
  • Mitwirkende:
    • Mitarbeiter der jeweils betroffenen Bereiche
  • Information an:
    • Geschäftsführung
    • Produktionsleitung

Gesetzliche und behördliche Anforderungen

  • Produktsicherheits- und Produkthaftungsgesetz

Kundenanforderungen

  • Sowohl Kunden- als auch Normforderung

Potentielle Risiken in Bezug des Qualitätsmanagements gemäß ISO 9001 und IATF 16949

  • Keine Beachtung der Prozessvorgaben im Umgang fehlerhafter Produkte
  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Fehlerhafte Teile gelangen zum Kunden
  • Fehlerhafte Produkte verursachen einen Schaden bzw. Unfall
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Umweltmanagements gemäß ISO 14001

  • Nicht relevant
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Energiemanagements gemäß ISO 50001

  • Nicht relevant
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Arbeitssicherheitsmanagements gemäß ISO 45001

  • Nicht relevant
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des IT-Sicherheitsmanagements gemäß ISO 27001

  • Nicht relevant
Asset / Vermögenswerte / Datengruppe (Personendaten / Kundendaten / Betriebsgeheimnisse / Produktdaten / Infrastruktur) Gefährdungen (Vertraulichkeit / Integrität / Verfügbarkeit) Risikoart (Umwelt / Mensch / Cyberattacke / Strategie / Kunde / Finanziell / Technologie / …) Potentielle Risiken Schadenspotential
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Labormanagements gemäß ISO/IEC 17025

  • Keine Beachtung der Prozessvorgaben im Umgang fehlerhafter Produkte
  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Fehlerhafte Teile gelangen zum Kunden
  • Fehlerhafte Produkte verursachen einen Schaden bzw. Unfall
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug der Social Compliance Anforderungen

  • Nicht relevant
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Ist-Situation

  • Übernehmen Sie die aufgeführten potentiellen Risiken und definieren Sie nun, ob diese Risiken bei Ihnen im Unternehmen auftreten können bzw. eventuell bereits abgesichert sind
  • Definieren Sie die derzeitig etablierten Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen
  • Bewerten Sie die Risiken z. B. mit der FMEA-Methode

Planung

  • Definieren Sie einen Maßnahmenplan, um die derzeitigen Risiken abzumildern bzw. zu beseitigen („Chancen“)
  • Beachten Sie die Wirksamkeitsprüfung getroffener Maßnahmen
  • Die veränderte Situation stellt nun die neue Ist-Situation dar

Notwendige Umsetzungen im Qualitätsmanagement gemäß ISO 9001 und IATF 16949

  • Beachtung der Prozessvorgaben im Umgang fehlerhafter Produkte
  • Qualifizierung der Mitarbeiter
  • Fehlerhafte Teile sind zu separieren

Notwendige Umsetzungen im Umweltmanagement gemäß ISO 14001

  • Nicht relevant

Notwendige Umsetzungen im Energiemanagement gemäß ISO 50001

  • Nicht relevant

Notwendige Umsetzungen im Arbeitssicherheitsmanagement gemäß ISO 45001

  • Nicht relevant

Notwendige Umsetzungen im IT-Sicherheitsmanagement gemäß ISO 27001

  • Nicht relevant

Notwendige Umsetzungen im Labormanagement gemäß ISO/IEC 17025

  • Beachtung der Prozessvorgaben im Umgang fehlerhafter Produkte
  • Qualifizierung der Mitarbeiter
  • Fehlerhafte Teile sind zu separieren

Notwendige Umsetzungen im Hinblick der Social Compliance Anforderungen

  • Nicht relevant

Input Faktoren

  • Fehlerhaftes Produkt in der Fertigung
  • Prüfergebnis
  • Fehlermeldung

Output Faktoren

  • Nacharbeit
  • Sperrzettel
  • Rücklieferung
  • Gesperrtes Produkt

Wechselwirkung mit:

  • Qualitätssicherung
  • Wareneingang
  • Produktion

Ressourcen

  • Prüfmittel / Messsystem
  • Qualitätssicherung
  • Sperrlager

Energiefluss

  • Nicht relevant

Prozessablauf

  1. Fehlerverdächtiges Produkt wird identifiziert
  2. Fehlerverdächtiges Produkt wird gekennzeichnet und in Sperrlager verbracht
  3. Sperrzettel wird ausgefüllt
  4. Prüfung ob komplette Charge betroffen ⁃ Wenn ja: weiter mit Punkt 5 / Wenn nein: weiter mit Punkt 6
  5. Komplette Charge kennzeichnen und sperren und in Sperrlager verbringen und Produktion anhalten ⁃ Bestand kontrollieren _ Info an Lagerhaltung / Ggf. Entsorgung / Suche nach freigegbene Lieferanten / „Prozess Abfallmanagement“
  6. Ursachenanalyse durchführen und Maßnahmen planen / umsetzen
  7. Fehler behoben? ⁃ Wenn nein: weiter mit Punkt 6 / Wenn ja: weiter mit Punkt 8
  8. Information an Maßnahmenteam: Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahme erbracht

Prozesskennzahlen

  • Anzahl gesperrter Produkte in einem bestimmten Zeitraum

Mitgeltende Dokumente - Notwendige Aufzeichnungen

  • Fehlersammelkarte
  • Sperrzettel
  • Qualitätsaufzeichnungen

QM für Luftfahrtsicherheit gemäß EN 9100

Umweltmanagement gemäß ISO 14001

  • Nicht normrelevant

Energiemanagement gemäß ISO 50001

  • Nicht normrelevant

Arbeitssicherheitsmanagement gemäß ISO 45001

  • Nicht normrelevant

IT-Sicherheitsmanagement gemäß ISO 27001

  • Nicht normrelevant

Input

  • Fehlerhaftes Produkt in der Fertigung
  • Prüfergebnis
  • Fehlermeldung

Womit?

  • Prüfmittel / Messsystem
  • Qualitätssicherung
  • Sperrlager

Mit Wem?

  • Qualifizierte Mitarbeiter

Kennzahlen

  • Anzahl gesperrter Produkte in einem bestimmten Zeitraum

Dokumente

  • Fehlersammelkarte
  • Sperrzettel
  • Qualitätsaufzeichnungen

Risiken

  • Keine Beachtung der Prozessvorgaben im Umgang fehlerhafter Produkte

Output

  • Nacharbeit
  • Sperrzettel
  • Rücklieferung
  • Gesperrtes Produkt

Prozessoptimierung

  • Regelmäßige Auditierung dieses Prozesses

 

 

 

 


Seminare & Webinare

Informationsplattform


Informationen zur Plattform

Informationsplattform

Ihr Zugang zur Wissendatenbank für Industrieunternehmen im Hinblick betrieblicher Managementsysteme, Qualitätsmethoden und OEM Kundenanforderungen

Seminare & Webinare

Individuell auf Ihre Anforderungen abgestimmt