Eskalationsprozess



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Erfahren Sie mehr über die Notwendigkeit dieses Unternehmensprozesses

  • Prozessziel:
    • Ziel dieses Prozesses ist es, Eskalationen bei Unstimmigkeiten zwischen Kunden und Lieferant zu koordinieren in Bezug der zu beteiligenden Ansprechpartner
  • Verantwortung:
    • Geschäftsführer
    • Keyaccount
    • Lieferantenmanagement
  • Ausführende Mitarbeiter:
    • Jeweils definierte Ansprechpartner
  • Mitwirkende:
    • jeweils betroffene Bereiche des Unternehmens
  • Information an:
    • Geschäftsführer
    • Keyaccount
    • Lieferantenmanagement

Gesetzliche und behördliche Anforderungen

  • Rückrufmanagement

Kundenanforderungen

  • Der Eskalationsprozess ist mit dem Kunden abzustimmen

Potentielle Risiken in Bezug des Qualitätsmanagements gemäß ISO 9001 und IATF 16949

  • Keine Verantwortlcihkeit definiert
  • Falsche Berichterstattung / Eskalationsstufen nicht eingehalten
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Umweltmanagements gemäß ISO 14001

  • Nicht relevant
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Energiemanagements gemäß ISO 50001

  • Nicht relevant
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Arbeitssicherheitsmanagements gemäß ISO 45001

  • Nicht relevant
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des IT-Sicherheitsmanagements gemäß ISO 27001

  • Es kommt zu IT-Sicherheitsverstößen, welche diesen Prozess notwendig machen
Asset / Vermögenswerte / Datengruppe (Personendaten / Kundendaten / Betriebsgeheimnisse / Produktdaten / Infrastruktur) Gefährdungen (Vertraulichkeit / Integrität / Verfügbarkeit) Risikoart (Umwelt / Mensch / Cyberattacke / Strategie / Kunde / Finanziell / Technologie / …) Potentielle Risiken Schadenspotential
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Labormanagements gemäß ISO/IEC 17025

  • Nicht relevant
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug der Social Compliance Anforderungen

  • Nicht relevant
Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Ist-Situation

  • Übernehmen Sie die aufgeführten potentiellen Risiken und definieren Sie nun, ob diese Risiken bei Ihnen im Unternehmen auftreten können bzw. eventuell bereits abgesichert sind
  • Definieren Sie die derzeitig etablierten Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen
  • Bewerten Sie die Risiken z. B. mit der FMEA-Methode

Planung

  • Definieren Sie einen Maßnahmenplan, um die derzeitigen Risiken abzumildern bzw. zu beseitigen („Chancen“)
  • Beachten Sie die Wirksamkeitsprüfung getroffener Maßnahmen
  • Die veränderte Situation stellt nun die neue Ist-Situation dar

Notwendige Umsetzungen im Qualitätsmanagement gemäß ISO 9001 und IATF 16949

  • Definition von Eskalationsstufen
  • Unterweisung der Mitarbeiter

Notwendige Umsetzungen im Umweltmanagement gemäß ISO 14001

  • Nicht relevant

Notwendige Umsetzungen im Energiemanagement gemäß ISO 50001

  • Nicht relevant

Notwendige Umsetzungen im Arbeitssicherheitsmanagement gemäß ISO 45001

  • Nicht relevant

Notwendige Umsetzungen im IT-Sicherheitsmanagement gemäß ISO 27001

  • Bei IT-Sicherheitsverstößen relevant

Notwendige Umsetzungen im Labormanagement gemäß ISO/IEC 17025

  • Nicht relevant

Notwendige Umsetzungen im Hinblick der Social Compliance Anforderungen

  • Nicht relevant

Input Faktoren

  • Fehlerhafte Bauteile wurden angeliefert

Output Faktoren

  • Erhöhter Prüfaufwand seitens des Lieferanten
  • Prüfberichte

Wechselwirkung mit:

  • Einkauf
  • Lieferantenmanagement
  • Wareneingang
  • Qualitätssicherung

Ressourcen

  • Qualitätssicherung
  • Qualifizierte Mitarbeiter

Energiefluss

  • Nicht relevant

Prozessablauf

  1. Gemeinsame Definition von Eskalationsstufen mit dem Lieferanten
  2. Standardablauf: Wareneingansprüfung und sofern sich ein Mangel zeigt Anzeige mit Forderung nach einem Prüfbericht
  3. Verschärfter Ablauf - Geschäftsführung / PSB ist zu informieren - Erhöhte Prüfleistung seitens des Lieferanten
  4. Warnung - Einkauf lößt Warnung an Lieferant aus und informiert Geschäftsführung
  5. New Business Hold - Lieferant erhält Fremdhilfe (z. B. Sortierbude, Nacharbeitsfirma)

Prozesskennzahlen

  • Wirksamkeit wird inform der Kundenzufriedenheit erfasst

Mitgeltende Dokumente - Notwendige Aufzeichnungen

  • Prozesdokumentation - Eskalation
  • Prüfberichte

Input

  • Fehlerhafte Bauteile wurden angeliefert

Womit?

  • Qualitätssicherung
  • Lieferant
  • Gelieferte Ware

Mit Wem?

  • Qualifizierte Mitarbeiter
  • Lieferanten

Kennzahlen

  • Wirksamkeit wird inform der Kundenzufriedenheit erfasst

Dokumente

  • Prozesdokumentation - Eskalation
  • Prüfberichte

Risiken

  • Keine Verantwortlcihkeit definiert
  • Falsche Berichterstattung / Eskalationsstufen nicht eingehalten

Output

  • Erhöhter Prüfaufwand seitens des Lieferanten
  • Prüfberichte

Prozessoptimierung

  • Regelmäßige Durchführung von Lieferantenaudits

 

 

 

 


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