Unterstützungsprozess - Umgang mit Kundeneigentum


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Weitere Managementthemen in diesem Kontext:

 

 

Erfahren Sie mehr über diesen Unternehmensprozess:

Prozessinformationen:

  • Prozessziel:
    • Ziel dieses Prozesses ist es das von Kunden bereitgestellte Eigentum vor Beschädigung bzw. anderer nachteiliger Einwirkungen zu schützen
  • Verantwortung:
    • Geschäftsführung
  • Ausführende Mitarbeiter:
    • Produktionsleiter
    • Bauteilverantwortliche
  • Mitwirkende:
    • Produktion
    • Arbeitsvorbereitung
  • Information an:
    • Geschäftsführung

Verbindliche Anforderungen (gesetzliche- & behördliche Anforderungen / Kundenanforderungen)

  • Schutz von fremden Eigentum
  • Individuelle Kundenanforderungen in Bezug der Kennzeichnung, Schutz des Bauteils, Verwendungszweck

Prozessrisiken (Risiken und Chancen) - Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement:

  • Beschädigung von Kundeneigentum
  • Fehlerhafte Kennzeichnung von Eigentum - Verwechslungsgefahr
  • Auffindbarkeit von Kundeneigentum nicht möglich

IST-Situation:

  • Übernehmen Sie die aufgeführten potentiellen Risiken und definieren Sie nun, ob diese Risiken bei Ihnen im Unternehmen auftreten können bzw. eventuell bereits abgesichert sind
  • Definieren Sie die derzeitig etablierten Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen
  • Bewerten Sie die Risiken z. B. mit der FMEA-Methode

Planung:

  • Definieren Sie einen Maßnahmenplan, um die derzeitigen Risiken abzumildern bzw. zu beseitigen („Chancen“)
  • Beachten Sie die Wirksamkeitsprüfung getroffener Maßnahmen
  • Die veränderte Situation stellt nun die neue Ist-Situation dar

Notwendige Umsetzung

Qualitätsmanagement:

  • Kennzeichnung des Kundeneigentums, bei Werkzeugen jedes einzelne Teil
  • Auf ausreichenden Schutz des Kundeneigentums achten

Prozessstruktur

Input:

  • Kundeneigentum
  • Kundenanforderung

Output:

  • Ein ausreichend geschütztes Kundeneigentum
  • Kennzeichnung des Kundeneigentums

Wechselwirkungen:

  • Produktion
  • Prüfmittelmanagement

Ressourcen:

  • Kundeneigentum
  • Lagerplatz
  • Kundeneigentum

Prozessablauf

  1. Definition von kundeneigenen Hilfswerkzeugen und Anlagen
  2. Ableitung der Anforderungen an kundeneigene Werkzeuge ⁃ Lastenhefte / Vertrag
  3. Erstellung eines Maßnahmenplanes
  4. Kontrolle der Wiksamkeit umgesetzter Maßnahmen

Prozesskennzahlen

  • Verfügbarkeit

Mitgeltende Unterlagen

  • Überlassungserklärung des Kunden zur Verwendung des bereitgestellten Werkzeugs, der Maschine mit entsprechend formulierten Anforderungen an den Umgang mit dem Eigentum
  • Kennzeichnung / Schild

Turtle-Modell

Input:

  • Kundeneigentum
  • Kundenanforderung

Womit?

  • Kundenvorgabe

Mit Wem?

  • Qualifizierte Mitarbeiter

Kennzahlen:

  • Verfügbarkeit

Dokumente:

  • Überlassungserklärung des Kunden zur Verwendung des bereitgestellten Werkzeugs, der Maschine mit entsprechend formulierten Anforderungen an den Umgang mit dem Eigentum
  • Kennzeichnung / Schild

Risiken:

  • Beschädigung von Kundeneigentum
  • Fehlerhafte Kennzeichnung von Eigentum - dadurch Verwechslungsgefahr
  • Auffindbarkeit von Kundeneigentum
  • Schutz des Designs

Output:

  • ein ausreichend geschütztes Kundeneigentum
  • Kennzeichnung des Kundeneigentums

Prozessoptimierung

  • Regelmäßige Bestandskontrolle der kundeneigenen Werkzeuge durchführen