Managementprozess - Produktsicherheit / Produkthaftung

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Unsere Leistungen

Wir bieten Ihnen fachliche Unterstützung in Form von Beratungen und Schulungen an

Ebenso führen wir für Sie die internen Audits durch


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Weitere Managementthemen in diesem Kontext:

 

 

Erfahren Sie mehr über diesen Unternehmensprozess:

 


Webinar / Seminar
Grundlagen der Produktsicherheit & Produkthaftung

Grundlagen des Produkthaftungsgesetzes

Grundlagen des Produktsicherheitsgesetzes

Behördliche Produktüberwachung

Rückrufmanagement

Zivilrechtliche Produkthaftung

Praktische Umsetzung entlang des Qualitätsvorausplanungsprojektes

Technische Dokumentation (FMEA, Risikoanalysen, …)

Umsetzung entlang der Lieferkette (Lieferantenüberwachung)

Persönliche Produktverantwortung

Regelungsbereich der QSV (Qualitätssicherungsvereinbarung)

Zusammenhang zu AGB (Allgemeine Geschäftsbedingung)

 

Kontakt

Prozessinformationen:

  • Prozessziel:
    • Ziel dieses Prozesses ist es, sowohl die Produktsicherheit, als auch die Anforderungen der Produkthaftung im Kontext der zu entwickelnden und zu produzierenden Bauteile zu berücksichtigen. Zentrale Themen hierbei sind die verbindlichen Anforderungen seitens Kunden, sowie der gesetzlichen und behördlichen Auflagen der jeweiligen Märkte in denen die Produkte in Verkehr gebracht werden
  • Verantwortung:
    • Geschäftsführung
    • Produktsicherheitsbeauftragter
  • Ausführende Mitarbeiter:
    • Entwicklung
    • Projektmanagement
  • Mitwirkende:
    • Mitarbeiter der jeweils betroffenen Bereiche
  • Information an:
    • Geschäftsführung
    • Produktsicherheitsbeauftragter
    • Bauteilverantwortliche

Verbindliche Anforderungen (gesetzliche- & behördliche Anforderungen / Kundenanforderungen)

  • Stand der Technik
  • Bürgerliches Gesetzbuch §249 BGB, § 434 BGB, § 823 BGB
  • Produktsicherheitsgesetz
  • Produkthaftungsgesetz
  • Berücksichtigung der jeweils geltenden Anforderungen der Interessierten Parteien

Prozessrisiken (Risiken und Chancen) - Qualitätsmanagement

Managementsysteme:

  • Missachtung der geltenden rechtlichen Anforderungen
  • Unzureichende Produktbeobachtung
  • Missachtung von Besonderen Merkmalen
  • Einsparungen auf Kosten der Sicherheit
  • Keine FMEA durchgeführt
  • Qualifikation der Mitarbieter nicht sichergestellt

IST-Situation:

  • Übernehmen Sie die aufgeführten potentiellen Risiken und definieren Sie nun, ob diese Risiken bei Ihnen im Unternehmen auftreten können bzw. eventuell bereits abgesichert sind
  • Definieren Sie die derzeitig etablierten Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen
  • Bewerten Sie die Risiken z. B. mit der FMEA-Methode

Planung:

  • Definieren Sie einen Maßnahmenplan, um die derzeitigen Risiken abzumildern bzw. zu beseitigen („Chancen“)
  • Beachten Sie die Wirksamkeitsprüfung getroffener Maßnahmen
  • Die veränderte Situation stellt nun die neue Ist-Situation dar

Notwendige Umsetzung

Managementsysteme:

  • Einhaltung geltender rechtlicher Anforderungen
  • Durchführung einer aktiven und passiven Produktbeobachtung
  • Beachtung der Besonderen Merkmalen
  • FMEA Methode anwenden
  • Qualifikation der Mitarbeiter

Prozessstruktur

Input:

  • Gesetzliche und behördliche Anforderungen
  • Stand der Technik
  • Normen und Standard
  • Kundenanforderungen
  • Zukaufteile
  • Lieferanten

Output:

  • Definierte Compliance für den jeweils betroffenen Unternehmensbereich
  • Sichere Produkte, welche das Unternehmen verlassen
  • Konformitätsbewertung / Qualitätskontrolle

Wechselwirkungen:

  • Produktsicherheitsbeauftragter
  • Entwicklung
  • Qualitätssicherung

Ressourcen:

  • Produktsicherheitsbeauftragter
  • Anforderungen an das Produkt
  • Besondere Merkmale

Prozessablauf

  • Identifizierung der jeweils geltenden gesetzlichen und behördlichen Anforderungen
  • Aufstellung eines Normen- und Rechtskatasters
  • Prüfung bestehender Qualitätssicherungsvereinbarungen
  • Definition der Besonderen Merkmale
  • Erstellung einer belastbaren technischen Dokumentation
  • Regelmäßige Auditierung der betroffenen Bereiche
  • Fähige Produktions- und Prüfprozesse
  • Kontinuierliche Lieferantenüberwachung

Prozesskennzahlen

  • Anzahl Produktsicherheitsvorfälle
  • Anzahl Reklamationen

Mitgeltende Unterlagen

  • FMEA
  • Technische Dokumentation
  • Rechts- und Normkataster
  • Zeichung
  • Qualitätsnachweise / Bemusterungsprotokoll

Turtle-Modell

Input:

  • Gesetzliche und behördliche Anforderungen
  • Stand der Technik
  • Normen und Standard
  • Kundenanforderungen
  • Zukaufteile
  • Lieferanten

Womit?

  • Produkte
  • Entwicklungsvorgaben
  • Produktionslenkung- und Prüfplan
  • Besondere Merkmale
  • Kundenanforderungen
  • Zukaufteile
  • Lieferanten

Mit Wem?

  • Jeweils verantwortliche Personen der Abteilungen
  • Produktsicherheitsbeauftragter

Kennzahlen:

  • Anzahl Reklamationen
  • Produkthaftungsfälle
  • Abweichungen / Qualitätskennzahlen

Dokumente:

  • FMEA
  • Technische Dokumentation
  • Rechts- und Normkataster
  • Zeichung
  • Qualitätsnachweise / Bemusterungsprotokoll

Risiken:

  • Missachtung der geltenden rechtlichen Anforderungen
  • Unzureichende Produktbeobachtung
  • Missachtung von Besonderen Merkmalen
  • Einsparungen auf Kosten der Sicherheit
  • Keine FMEA durchgeführt

Output:

  • Definierte Compliance für den jeweils betroffenen Unternehmensbereich
  • Sichere Produkte, welche das Unternehmen verlassen
  • Konformitätsbewertung / Qualitätskontrolle
  • Auditergebnis

Prozessoptimierung

  • Frühzeitige Einbindung aller Beteiligten bei der Herstellbarkeitsanalyse
  • Plausible Durchführung der FMEA. Ein bis zwei Seiten einer FMEA werden wohl kaum bei einem komplexen Bauteil ausreichen