Kernprozess - Wareneingang

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Unsere Leistungen

Wir bieten Ihnen fachliche Unterstützung in Form von Beratungen und Schulungen an

Ebenso führen wir für Sie die internen Audits durch


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Weitere Managementthemen in diesem Kontext:

 

 

Erfahren Sie mehr über diesen Unternehmensprozess:

Prozessinformationen:

  • Prozessziel:
    • Ziel dieses Prozesses ist es eine stukturierte Beschaffung unter Berücksichtigung qualitätsfähiger Lieferanten sicherzustellen. Des Weiteren gilt es die angeforderte Ware im Wareneingang zu prüfen.
  • Verantwortung:
    • Leitung Einkauf
  • Ausführende Mitarbeiter:
    • Mitarbeiter Einkauf
  • Mitwirkende:
    • Mitarbeiter der Bereiche
  • Information an:
    • Geschäftsführung

Verbindliche Anforderungen (gesetzliche- & behördliche Anforderungen / Kundenanforderungen)

  • Jeweils geltende gesetzliche und behördliche Vorgaben der relevanten Märkte und Länder
  • Mit dem Lieferanten abgestimmte Wareneingangskontrolle 
  • Jeweils geltende Kundenanforderungen wie VW Formel Q, Daimler SQMS, ...

Prozessrisiken (Risiken und Chancen) - Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement:

  • Unzureichende oder keine Wareneingangskontrolle durchgeführt
  • Unentdeckter Transportschaden
  • Nichtqualifizierte Mitarbeiter für die Prüftätigkeiten
  • Keine Prüfvorgaben definiert
  • Fehler bei der Einbuchung ins System
  • Transportschäden

Umweltmanagement:

  • Tansportschäden mit Gefahrenstoffen
  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter im Umgang mit gefährlichen Gütern

Energiemanagement:

  • Keine

Arbeitssicherheitsmanagement:

  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Nichtbeachtung der persönlichen Schutzausrüstung

IT-Sicherheitsmanagement:

  • Fehler in der Datenübertragung
  • Unzureichender Schutz bei Prototypen-Anlieferungen

Laboratorien:

  • Unzureichende oder keine Wareneingangskontrolle durchgeführt
  • Unentdeckter Transportschaden
  • Nichtqualifizierte Mitarbeiter für die Prüftätigkeiten
  • Keine Prüfvorgaben definiert
  • Fehler bei der Einbuchung ins System
  • Transportschäden

Social Compliance:

  • Nichteinhaltung der geltenden Social Compliance

IST-Situation:

  • Übernehmen Sie die aufgeführten potentiellen Risiken und definieren Sie nun, ob diese Risiken bei Ihnen im Unternehmen auftreten können bzw. eventuell bereits abgesichert sind
  • Definieren Sie die derzeitig etablierten Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen
  • Bewerten Sie die Risiken z. B. mit der FMEA-Methode

Planung:

  • Definieren Sie einen Maßnahmenplan, um die derzeitigen Risiken abzumildern bzw. zu beseitigen („Chancen“)
  • Beachten Sie die Wirksamkeitsprüfung getroffener Maßnahmen
  • Die veränderte Situation stellt nun die neue Ist-Situation dar

Notwendige Umsetzung

Qualitätsmanagement:

  • Unterweisung der Mitarbeiter
  • Beachtung der gesetzlichen und behördlichen Anforderungen
  • Definition der Wareneingangskontrollen
  • Erstelung der Prüfanweisungen
  • Kontrolle der angelieferten Ware auf äußerlich erkennbare Transportschäden und angelieferter Menge gegenüber dem Lieferschein

Umweltmanagement:

  • Unterweisung der Mitarbeiter
  • Beachtung der gesetzlichen und behördlichen Anforderungen
  • Beachtung der Gefahrstoffkennzeichnungen

Energiemanagement:

  • Keine

Arbeitssicherheitsmanagement:

  • Unterweisung der Mitarbeiter
  • Beachtung der gesetzlichen und behördlichen Anforderungen
  • Bereitstellung der persönlichen Schutzausrüstung am Arbeitsplatz

IT-Sicherheitsmanagement:

  • Eindeutigkeit der Informationen sicherstellen
  • Prototypenschutz bachten
  • Unterweisung der Mitarbeiter

Laboratorien:

  • Unterweisung der Mitarbeiter
  • Beachtung der gesetzlichen und behördlichen Anforderungen
  • Definition der Wareneingangskontrollen
  • Erstelung der Prüfanweisungen
  • Kontrolle der angelieferten Ware auf äußerlich erkennbare Transportschäden und angelieferter Menge gegenüber dem Lieferschein

Social Compliance:

  • Beachtung der definierten Social Compliance

Prozessstruktur

Input:

  • Bedarfsanforderung
  • Wareneingang

Output:

  • Geprüfte Ware
  • Lieferschein

Wechselwirkungen:

  • Lieferantenmanagement
  • Ressourcenmanagement

Ressourcen:

  • Prüfmittel
  • Zeichnung
  • Lieferschein

Prozessablauf

  1. Bedarfe an Material werden auf Formblatt XY über einen Zeitraum von XY gesammelt
  2. Bestellung wird bei jeweils freigegebenen Lieferant veranlasst = vgl. Prozess Lieferant - siehe Liste freigegebener Lieferanten ⁃ Bestellung per Webshop, Telefon, Fax
  3. Wareneingangskontrolle - Prüfung der eingehenden Ware auf Vollständigkeit gegenüber Angabe im Lieferschein, als auch auf äußerlich erkennbare Transportschäden / Ware i. O. = Weiter mit Punkt 4 / Ware n. i. O. = Eskalation im Lieferantenmanagement / auslösen einer Reklamation in Richtung Lieferant
  4. Lagerung der geprüften Ware gemäß Prozess Lagerhaltung
  5. Abschluss des Prozesses = Rückmeldung an Prozess Lieferantenmanagement

Prozesskennzahlen

  • Beschaffte Mengen in einem bestimmten Zeitraum
  • Anzahl reklamierter Ware

Mitgeltende Unterlagen

  • Bestellschein
  • Lieferschein

Turtle-Modell

Input:

  • Bedarfsanforderung
  • Wareneingang

Womit?

  • Beschaffte Produkte
  • Wareneingang

Mit Wem?

  • Beschaffte Produkte
  • Wareneingang

Kennzahlen:

  • Beschaffte Mengen in einem bestimmten Zeitraum
  • Anzahl reklamierter Ware

Dokumente:

  • Bestellschein
  • Lieferschein

Risiken:

  • Keine Wareneingangskontrolle

Output:

  • Geprüfte Ware
  • Lieferschein

Prozessoptimierung

  • Strukturierte Wareneingangskontrollen durchführen