Kernprozess - Arbeitsvorbereitung

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Unsere Leistungen

Wir bieten Ihnen fachliche Unterstützung in Form von Beratungen und Schulungen an

Ebenso führen wir für Sie die internen Audits durch


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Weitere Managementthemen in diesem Kontext:

 

 

Erfahren Sie mehr über diesen Unternehmensprozess:

 

Prozessinformationen:

  • Prozessziel:
    • Ziel dieses Prozesses ist es, den Produktionsprozess durch eine geeignete Arbeitsvorbereitung und Produktionsplanung als Vorstufe zu unterstützen. 
  • Verantwortung:
    • Leitung der Arbeitsvorbereitung
  • Ausführende Mitarbeiter:
    • Mitarbeiter des Prozesses
  • Mitwirkende:
    • Disposition
  • Information an:
    • Betroffene Bereiche

Verbindliche Anforderungen (gesetzliche- & behördliche Anforderungen / Kundenanforderungen)

  • Jeweils geltende gesetzliche und behördliche Vorgaben der relevanten Märkte und Länder
  • Jeweils geltende Kundenanforderungen wie VW Formel Q, Daimler SQMS, ...

Prozessrisiken (Risiken und Chancen) - Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement:

  • Nicht zeitgerechte Vorbereitung der Arbeitsplätze
  • Nichtbeachtung der Produktionplanung
  • Nichtbeachtung der persönlichen Schutzausrüstung
  • Keine abgestimmten Takt- und Rüstzeiten
  • Falsches Material bereitgestellt
  • Falsches Maschinenprogramm geladen
  • Nicht freigegebene bzw. nicht kalibrierte Prüf-/ Messmittel im Umlauf

Umweltmanagement:

  • Nichtbeachtung der Gefahrstoffhinweise
  • Lagerbedingungen am Arbeitsplatz für Gefahrstoffe nicht eingehalten

Energiemanagement:

  • Unnötige Maschineninbetriebnahme
  • Kein abgestimmtes Anlaufmanagement der Maschinen beachtet, um Spitzenlasten zu vermeiden
  • Unnötig lange Standby-Zeiten der Anlagen vor und nach der Inbetriebnahme

Arbeitssicherheitsmanagement:

  • Nichtbeachtung der persönlichen Schutzausrüstung
  • Keine Maschinenbetriebsanweisungen vorhanden
  • Teile wurden nicht am korrekten Ort bereitgestellt - hierdurch Unfallgefahr
  • Keine Prüfung der Anlagensicherheit vor Inbetriebnahme
  • Wichtige Schutzeinrichtungen der Anlage / Maschine sind nicht funktionsfähig
  • Wartungs- und Instandhaltungsstau

IT-Sicherheitsmanagement:

  • Bei Prototypen Umfängen wurde die Kennzeichnung vergessen
  • Bei Prototypen Umfängen wurden die Mitarbeiter nicht auf die Geheimhaltung hingewiesen
  • Kein ausreichender Transportschutz für Prototypenteile
  • Falsches Maschinenprogramm geladen - Revisionsfehler
  • Kein Schutz des geladenen Maschinenprogramms vor nachträglichen und unberechtigten Veränderungen

Laboratorien:

  • Fehlerhafte Proben bereitgestellt
  • Nicht freigegebene Prüfmittel bereitgestellt
  • nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Fehlende bzw. unzureichende Verfahrensanweisungen
  • Laborumgebung eventuell kontaminiert (Technische Sauberkeit)

Social Compliance:

  • Nichtbeachtung der Arbeitsbedingungen
  • Keine bereitstellung der persönlichen Schutzausrüstung
  • Keine Kontrolle der Arbeitszeiten
  • Mitarbeiterüberwachung

IST-Situation:

  • Übernehmen Sie die aufgeführten potentiellen Risiken und definieren Sie nun, ob diese Risiken bei Ihnen im Unternehmen auftreten können bzw. eventuell bereits abgesichert sind
  • Definieren Sie die derzeitig etablierten Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen
  • Bewerten Sie die Risiken z. B. mit der FMEA-Methode

Planung:

  • Definieren Sie einen Maßnahmenplan, um die derzeitigen Risiken abzumildern bzw. zu beseitigen („Chancen“)
  • Beachten Sie die Wirksamkeitsprüfung getroffener Maßnahmen
  • Die veränderte Situation stellt nun die neue Ist-Situation dar

Notwendige Umsetzung

Qualitätsmanagement:

  • Dokumentation der Anforderungen für jeden Produktionsumfang
  • Schulung der Mitarbeiter in Bezug der auszuführenden Tätigkeiten
  • Definition der Arbeitsanweisungen mit Verweis auf die Arbeitssicherheitsvorgaben

Umweltmanagement:

  • Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit gefährlichen Stoffen
  • Definition geeigneter Lager und Bereitstellungsplätzen für Gefahrstoffe

Energiemanagement:

  • Überprüfung der einsatzfähigkeit der geplanten Anlagen und Maschinen
  • Bei Abweichungen ist die Wartung und Instandhaltung zu informieren

Arbeitssicherheitsmanagement:

  • Unterweisung der MItarbeiter im Hinblick persönlicher Schutzausrüstung
  • Definition der arbeitsplatzbezogenen Gefährdungsbeurteilung

IT-Sicherheitsmanagement:

  • Kennzeichnung etwaiger Dokumente für Produktionsaufträge unter Prototypenstatus
  • Unterweisung der Mitarbeiter im Umgang mit Prototypen Umfängen

Laboratorien:

  • Definition von geeigneten Lagerplätzen der Prüf- und Messmittel
  • Bereitstellung von definierten Referenzmustern

Social Compliance:

  • Einhaltung der geltenden Standards (gesetzlich und behördlich)

Prozessstruktur

Input:

  • Anforderungen des Produktionsprozesses

Output:

  • Materialbereitstellung in korrekter Menge erfolgreich abgeschlossen

Wechselwirkungen:

  • Beschaffung
  • Lagerhaltung
  • Ressourcenmanagement
  • Produktion

Ressourcen:

  • Material
  • Personal
  • Produktionslenkungsplan

Prozessablauf

  1. Durchführung einer effizienten Produktionsplanung, um alle Arbeitsplätze optimal gemäß möglicher Kapazität auszulasten
  2. Definition aller vorzubereitenden Maßnahmen für ein gemäß Plan zu produzierendes Produkt
  3. Definition eines Terminplans / Rüstplans Inhalte: - Arbeitsplatz, notwendiges Material, Menge, und Qualität / Beachtung der Durchlaufzeiten / FiFo Lagerentnahme / Teilebereitstellungsplätze
  4. Definition verantwortlicher Mitarbeiter
  5. Bereitstellung am definierten Ort

Prozesskennzahlen

  • Kosten
  • Rüstzeiten

Mitgeltende Unterlagen

  • Ressourcenplan / Terminplan
  • Rüstplan

Turtle-Modell

Input:

  • Anforderungen des Produktionsprozesses

Womit?

  • Produktionsaufträge

Mit Wem?

  • Qualifizierte Mitarbeiter

Kennzahlen:

  • Kosten
  • Rüstzeiten

Dokumente:

  • Ressourcenplan / Terminplan
  • Rüstplan

Risiken:

  • Missachtung des Terminplans
  • Missachtung der Vorgaben

Output:

  • Materialbereitstellung in korrekter Menge erfolgreich abgeschlossen

Prozessoptimierung

  • 5S am Arbeitsplatz