Abteilung - Produktion

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Unsere Leistungen

Wir bieten Ihnen fachliche Unterstützung in Form von Beratungen und Schulungen an

Ebenso führen wir für Sie die internen Audits durch


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Weitere Managementthemen in diesem Kontext:

 

 

Erfahren Sie mehr über diese Abteilung:

Informationen:

  • Ziel und Zweck:
    • Ziel dieser Abteilung ist es, die Produktion zu planen und terminkonform nach Produktionslenkungsplan Bauteile zu fertigen
  • Verantwortung:
    • Leitung Produktion
  • Ausführende Mitarbeiter:
    • Produktionsmitarbeiter
  • Mitwirkende:
    • Produktionsplanung
    • Qualitätssicherung
  • Information an:
    • Vertieb
    • Lager / Logistik
    • Arbeitsvorbereitung
    • Geschäftführung

Aufgaben:

  • Durchführung der Produktion gemäß Produktionslenkungsplan
  • Beachtung der persönlichen Sicherheit der Mitarbeiter

Relevante Prozesse

  • Arbeitsvorbereitung
  • Lager
  • Logistik
  • Instandhaltung

Verbindliche Anforderungen (gesetzliche- & behördliche Anforderungen / Kundenanforderungen)

  • Stand der Technik
  • Arbeitssicherheitsgesetz
  • siehe Produktionslenkungs- und Prüfplan
  • Lieferabrufe

Abteilungsrisiken (Risiken und Chancen)

Qualitätsmanagement:

  • Falsch produzierte Teile
  • Missachtung des Produktionslenkungsplans
  • Missachtung der Prüfvorgaben
  • Nicht kalibrierte und freigegebene Prüfmittel befinden sich im Umlauf
  • Missachtung des Prozesses "Lenkung fehlerhafter Teile"
  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Kontamination der Produkte wegen mangelnder technischer Sauberkeit

Umweltmanagement:

  • Nichteinhaltung der gesetzlichen und behördlichen Vorgaben
  • Nichtqualifizierte Mitarbeiter
  • Mangelhaftes Gefahrstoffmanagement
  • Keine umweltgerechte Entsorgung von Produktionsabfällen
  • In der Produktion werden umweltgefährdende Stoffe eingesetzt
  • In der Produktion können umweltgefährdende Stoffe freigesetzt werden

Energiemanagement:

  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Unnötiges Waermlaufen bzw. Nachlaufen von Maschinen - Standby-Betrieb
  • Gleichzeitiges Anfahren mehrerer Anlagen erzeugt Spitzenlasten
  • Keine bzw. unzureichende Messdatenerfassung im HInblick der verbrauchten Ressourcen (Energieeinsatz)
  • Keine Sicherstellung einer unterbrechungsfreien Stromversorgung
  • Das Hallentor bleibt bei jeder Jahreszeit unnötig offen
  • Hohe Heizkosten in der Produktion für Montagearbeitsplätze
  • Keine effiziente Auslastung der Maschinen

Arbeitssicherheitsmanagement:

  • Nichteinhaltung der gesetzlichen und behördlichen Vorgaben
  • Nichtqualifizierte Mitarbeiter
  • Maschinen sind ohne CE-Konformität im Einsatz
  • Mitarbeiter setzt Sicherheitseinrichtungen der Maschine außer Kraft
  • Mitarbeiter fasst in die Maschine und es kommt zu eienm Unfall
  • Mangelhaftes Gefahrstoffmanagement
  • Keine Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz
  • Keine Maschinenbetriebsanweisungen vorhanden
  • Mitarbeiter verfügen nicht über notwendige Führerscheine (Kran, Stabler, ...)
  • Fluchtwege sind zugestellt

IT-Sicherheitsmanagement:

  • Keine Mandantentrennung bei der Fertigung von Prototypenteilen
  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Jeder könnte unbemerkt in die Fertigung laufen und Teile entnehmen
  • Die Produktionsanlagen sind nicht gegen äußere Cyberattacken geschützt
  • Maschinenparameter könnten durch unbefugtes Mitarbeiter verändert werden

Laboratorien:

  • Die definierten Prüfpläne umfassen nicht alle relevanten Merkmale des Produktes
  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Unzureichender Schutz der Referenzmuster
  • Nicht kalibrierte und freigegebene Prüfmittel befinden sich im Umlauf
  • Keine Referenzmuster vorhanden

Social Compliance:

  • Nichtbeachtung der Social Comliance bei eigenen Mitarbeitern bzw. Dritten

IST-Situation:

  • Übernehmen Sie die aufgeführten potentiellen Risiken und definieren Sie nun, ob diese Risiken bei Ihnen im Unternehmen auftreten können bzw. eventuell bereits abgesichert sind
  • Definieren Sie die derzeitig etablierten Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen
  • Bewerten Sie die Risiken z. B. mit der FMEA-Methode

Planung:

  • Definieren Sie einen Maßnahmenplan, um die derzeitigen Risiken abzumildern bzw. zu beseitigen („Chancen“)
  • Beachten Sie die Wirksamkeitsprüfung getroffener Maßnahmen
  • Die veränderte Situation stellt nun die neue Ist-Situation dar

Notwendige Umsetzung

Qualitätsmanagement:

Umweltmanagement:

Energiemanagement:

Arbeitssicherheitsmanagement:

IT-Sicherheitsmanagement:

Laboratorien:

Social Compliance: