Abteilung - Entwicklung

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Unsere Leistungen

Wir bieten Ihnen fachliche Unterstützung in Form von Beratungen und Schulungen an

Ebenso führen wir für Sie die internen Audits durch


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Weitere Managementthemen in diesem Kontext:

 

 

Erfahren Sie mehr über diese Abteilung:

Informationen:

  • Ziel und Zweck:
    • Ziel dieser Abteilung ist es, Produkte und Prozesse unter Einhaltung der geltenden Vorgaben wie Kundenanforderungen, jeweiliger Stand der Technik zu entwicklen
  • Verantwortung:
    • Einwicklungsleitung
    • Bauteil- / Prozessverantwortlicher
  • Ausführende Mitarbeiter:
    • Mitarbeiter der Entwicklung
  • Mitwirkende:
    • Jeweils betroffener Bereich des Unternehmens
    • Projektmanagement
  • Information an:
    • Geschäftsführung
    • Projektmanagement

Aufgaben:

  • Produkt- und Prozessentwicklung
  • Technische Dokumentation
  • Qualitätsvorausplanungsaktivitäten

Relevante Prozesse

  • Entwicklung
  • Qualitätsvorausplanung
  • Prozesse

Verbindliche Anforderungen (gesetzliche- & behördliche Anforderungen / Kundenanforderungen)

  • Stand der Technik, Verbindliche Anforderungen
  • Kundenspezifische Projektvorgaben
  • Qualitätssicherungsvereinbarung

Abteilungsrisiken (Risiken und Chancen)

Qualitätsmanagement:

  • Missachtung der Entwicklungsvorgaben
  • Kein definierter Entwicklungsprozess
  • Missachtung von Stand der Technik und sonstiger verbindlicher Anforderungen (Kundenanforderungen)
  • Keine oder unzureichende Herstellbarkeitsbewertung durchgeführt
  • Terminüberschreitungen im Projekt
  • Missachtung der allgemeinen Kundenanforderungen
  • Lastenheft nicht in allen notwendigen Fachabteilungen geprüft
  • Keine Nachweis-Dokumentation über durchgeführte Prüftätigkeiten
  • Unzureichendes Risikomanagement (FMEA)
  • Bei Built-to-Print Fertigung auf die Zeichnung des Kunden verlassen
  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Keine geeignete Infrastruktur für die Abwicklung des geplanten Projekts
  • Nicht genügend freie Ressourcen zur Bearbeitung des Projekts

Umweltmanagement:

  • Nichtbeachtung der geltenden Umweltstandards
  • Keine Lebenswegbetrachtung des Produktes durchgeführt
  • Nichtbeachtung der geltenden rechtlichen Anforderumngen (gesetzlich und behördlich)
  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Veirringerung des Einsatzes umweltgefährdender Stoffe

Energiemanagement:

  • Keine Planung der einzusetzenden Maschinen - Effizienter Ressourceneinsatz ist nicht gewährleistet
  • Keine Anlagenbezogene Kennzahlen definieren

Arbeitssicherheitsmanagement:

  • Im Rahmen der Prozessplanung wurde die Arbeitssicherheit nicht beachtet

IT-Sicherheitsmanagement:

  • Missachtung des Prototypen-Statuts des Projekts
  • Keine Mandantentrennung
  • Unzureichende Absicherung der Kostruktionsdaten
  • Nicht qualifizierte Mitarbeiter
  • Keine geeignete und abgesicherte Infrastruktur

Laboratorien:

  • Nicht qualifiziertes Personal
  • Fehler im eingesetzten Laborverfahren

Social Compliance:

  • Missachtung der Social-Compliance bei Einsatz eines konkreten Lieferanten
  • Die Social Compliance wurden nicht im Rahmen der Lieferkette weitergereicht

IST-Situation:

  • Übernehmen Sie die aufgeführten potentiellen Risiken und definieren Sie nun, ob diese Risiken bei Ihnen im Unternehmen auftreten können bzw. eventuell bereits abgesichert sind
  • Definieren Sie die derzeitig etablierten Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen
  • Bewerten Sie die Risiken z. B. mit der FMEA-Methode

Planung:

  • Definieren Sie einen Maßnahmenplan, um die derzeitigen Risiken abzumildern bzw. zu beseitigen („Chancen“)
  • Beachten Sie die Wirksamkeitsprüfung getroffener Maßnahmen
  • Die veränderte Situation stellt nun die neue Ist-Situation dar

Notwendige Umsetzung

Qualitätsmanagement:

  • Prüfung des möglichen Einsatzes agiler Methoden im Rahmen der Qualitätsvorausplanung
  • Definition eines Produktentstehungsprozesses gemäß APAP bei amerikanischen Kunden bzw. gemäß Reifegradabsicherung Neuteile VDA bei deutschen / europäischen OEMs
  • Definition der Milestones und Termine für das Projekt
  • Ressourcenplanung
  • Beachtung der Produktsicherheit gemäß der IATF 16949
  • Weitergabe der Kundenanforderungen entlang der Lieferkette
  • Definition der Verantwortlichkeiten und Aufgaben im Projekt
  • Qualifizierung der Mitarbeiter
  • Erstellung einer Checkliste für die Herstellbarkeitsbewertung
  • Prüfung, welche gesetzlichen und behördlichen Vorgaben im Projekt und für das Produkt relevant sind
  • Definition der besonderen Merkmale in Bezug des Projektes
  • Erstellung einer Risikobeurteilung über das angefragte Projekt

Umweltmanagement:

  • Lebenswegbetrachtung des Produktes durchführen (Vom Rohstoff bis zur späteren Entsorgung)
  • Prüfung ob weniger umweltgefährdende Stoffe eingesetzt werden können

Energiemanagement:

  • Betrachtung des Energieeinsatzes für die Produktion des Produktes
  • Effiziente Anlagensteuerung im Rahmen der Prozessplanung sicherstellen

Arbeitssicherheitsmanagement:

  • Beachtung der Arbeitssicherheitsvorgaben im Rahmen der Prozessplanung
  • Definition von Gefährdungsbeurteilungen am Arbeitsplatz für den späteren Produktionsprozess
  • Qualifikation der Mitarbeiter

IT-Sicherheitsmanagement:

  • Schulung der Mitarbeiter
  • Bei Prototypen ist die besondere Handhabung, sowie die Geheimhaltung über die Produkt- und Prozessumfänge sicherzustellen
  • Mandatentrennung sicherstellen
  • Definition geeigneter Projektrichtlinien in Bezug der IT-Sicherheit
  • Zugriff auf für den Personenkreis relevante Dokumente sicherstellen
  • Geheimhaltungsstufen definieren
  • Nur relevante Miarbeiter dürfen Zungang zu Projektinformationen haben intern, wie extern

Laboratorien:

  • Entwicklung geeigner Laborverfahren für bestimmte Qualitätssicherungsmaßnahmen
  • Planung des Messkonzeptes
  • Sicherstellung von Stand der Technik und Stand der Wissenschaft

Social Compliance:

  • Beachtung der Social Compliance im Rahmen des Projektes
  • Definition von Social Compliance in Bezug der Lieferkette
  • Beachtung der gesetzlichen und behördlichen Vorgaben