Kernprozess - Vertrieb / Anfrage / Angebot
Prozessinformationen:
Prozessziel:
Ziel ist es, Kundenanfragen auf Ihre Umsetzbarkeit zu bewerten und diesbezüglich dem Kunden ein entsprechend belastbares Angebot zu unterbreiten.
Verantwortung:
Geschäftsführung
Leitung Vertrieb
Ausführende Mitarbeiter:
Jeweilige Abteilungsleitung
Mitwirkende:
Mitarbeiter der Bereiche
Information an:
Projektmanagement
Verbindliche Anforderungen (gesetzliche- & behördliche Anforderungen / Kundenanforderungen)
Jeweils geltende gesetzliche und behördliche Vorgaben der relevanten Märkte und Länder
Jeweils geltende Kundenanforderungen wie VW Formel Q, Daimler SQMS, ...
Die Lastenhefte des Kunden sind auf plausibilität, Umsetzbarkeit und Stand der Technik zu überprüfen. Sollte es Abweichungen geben, so sind diese dem Kunden schriftlich anzuzeigen.
Prozessrisiken (Risiken und Chancen) - Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement:
Falsche Werbedarstellung
Falsche Versprechung gegenüber dem Kunden
Projektmanagement wurde nicht in die Anfrage miteinbezogen
Keine Vertragsprüfung
Keine Beachtung der Kundenanforderungen
Nicht qualifizierte Mitarbeiter
Gesetzliche und behördliche Anforderungen werden missachtet
Umweltmanagement:
Nicht qualifizierte Mitarbeiter
Umweltanforderungen werden nicht eingehalten
Falsche Werbeversprechen über die Umweltleistung des Produktes
Energiemanagement:
Falsche Werbeversprechen
Umweltanforderungen werden nicht eingehalten
Arbeitssicherheitsmanagement:
Unfall auf dem zum Kunden oder Lieferant - Wegeunfall / Arbeitsunfall
Nichteinhaltung der getzlichen Arbeitszeiten
IT-Sicherheitsmanagement:
Bruch von Verschwiegenheitsklauseln
Ungesicherter Umgang mit personenbezogenen Daten
Nicht qualifizierte Mitarbeiter
Laboratorien:
Falsche Werbedarstellung
Falsche Versprechung gegenüber dem Kunden
Projektmanagement wurde nicht in die Anfrage miteinbezogen
Keine Vertragsprüfung
Keine Beachtung der Kundenanforderungen
Nicht qualifizierte Mitarbeiter
Gesetzliche und behördliche Anforderungen werden missachtet
Social Compliance:
Nichteinhaltung der geltenden Social Compliance
IST-Situation:
Übernehmen Sie die aufgeführten potentiellen Risiken und definieren Sie nun, ob diese Risiken bei Ihnen im Unternehmen auftreten können bzw. eventuell bereits abgesichert sind
Definieren Sie die derzeitig etablierten Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen
Bewerten Sie die Risiken z. B. mit der FMEA-Methode
Planung:
Definieren Sie einen Maßnahmenplan, um die derzeitigen Risiken abzumildern bzw. zu beseitigen („Chancen“)
Beachten Sie die Wirksamkeitsprüfung getroffener Maßnahmen
Die veränderte Situation stellt nun die neue Ist-Situation dar
Notwendige Umsetzung
Qualitätsmanagement:
Unterweisung der Mitarbeiter
Beachtung der gesetzlichen und behördlichen Anforderungen
Vertragsprüfung
Beachtung der Kundenanforderungen
Abschließen von QSVs
Umweltmanagement:
Unterweisung der Mitarbeiter
Beachtung der gesetzlichen und behördlichen Anforderungen
Energiemanagement:
Unterweisung der Mitarbeiter
Beachtung der gesetzlichen und behördlichen Anforderungen
Arbeitssicherheitsmanagement:
Gefährdungsbeurteilung am Abreitsplatz definieren
Unterweisung der Mitarbeiter sicherstellen
IT-Sicherheitsmanagement:
Geheimhaltungsvereinbarung mit den Mitarbeitern definieren
Erstellung von Aufgabenbeschreibungen
Unterweisung der Mitarbeiter
Laboratorien:
Unterweisung der Mitarbeiter
Beachtung der gesetzlichen und behördlichen Anforderungen
Vertragsprüfung
Beachtung von Stand der Technik
Beachtung der Kundenanforderungen
Social Compliance:
Beachtung der geltenden Social Compliance
Prozessstruktur
Input:
Kundenanfrage per E-Mail, Fax, Shop
Auftrag per E-Mail, Fax, Shop
Jeweils geltende Kundenanforderungen wie VW Formel Q, Daimler SQMS, ...
Output:
Angebot
Herstellbarkeitsbewertung der Abteilungen
Eventuelle Risikobeurteilung
Auftragsbestätigung
Wechselwirkungen:
Produktionsplanung
Projektmanagement
Lagerhaltung (nur Großkunden)
Ressourcen:
Qualitätsicherungsvereinbarung
Lastenheft / Pflichtenheft
Kundenanforderungen
Prozessablauf
Anfrage des Kunden wird im Unternehmen erfasst
Abgleich mit vorhandenem Produktportfoilio, sofern angefragtes Produkt bekannt ist weiter mit Punkt: 5 ,sofern Produktanfrage unbekannt weiter mit Punkt: 3
Bewertung der kundenspezifischen Anforderungen - Herstellbarkeitsanalyse durchführen
Sofern das Produkt herstellbar ist weiter mit Punkt: 5
Sofern Nein: Sollten Sie Abweichungen in den Abfrageunterlagen entdecken im Hinblick Stand der Technik, plausibiltät, so ist dies dem Kunden schriftlich anzuzeigen
Angebot kann angefertigt werden
Prozesskennzahlen
Anzahl Anfragen und erkennbarer Dauerkunde ⁃ Kriterium: Folgebestellung der gleichen Ware größer 2
Mitgeltende Unterlagen
Qualitätssicherungsvereinbarung
Lastenheft / Pflichtenheft
Projektplan
Turtle-Modell
Input:
Kundenanfrage per E-Mail, Fax, Shop
Jeweils geltende Kundenanforderungen wie VW Formel Q, Daimler SQMS, ...
Auftrag per E-Mail, Fax, Shop
Womit?
Kundenanfrage
Lastenhefte / Pflichtenhefte, Veträge
Auftrag
Mit Wem?
Qualifizierte Mitarbeiter
Jeweils verantwortliche der Abteilung
Kennzahlen:
Anzahl Anfragen und erkennbarer Dauerkunde ⁃ Kriterium: Folgebestellung der gleichen Ware größer 2
Dokumente:
Auftragsbestätigung
Lastenhefte, Pflichtenhefte, Verträge, QSV
Risiken:
Plausibilität des Angebotes
Keine Prüfung der Kundenanforderungen
Output:
Angebot
Herstellbarbeitsbewertung
Auftragsbestätigung
Prozessoptimierung
Klare Vorgaben für den Vertrieb definieren
Kundenvorgaben und Verträge kennen
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