Gefährdungsbeurteilung

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Unsere Leistungen

Wir bieten Ihnen fachliche Unterstützung in Form von Beratungen und Schulungen an

Ebenso führen wir für Sie die internen Audits durch


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Seminarunterlagen

Muster Gefährdungsbeurteilung

  • Name / Personengruppe:  
  • Tätigkeit: Account Manager(in)
  • Abteilung:
  • Mechanische Gefährdung
    • Gefährliche Oberflächen
    • Transport oder mobile Arbeitsmittel
  • Elektrische Gefährdung
    • Elektrischer Schlag
    • Statische Elektrizität
  • Chemische Gefährdung
    • Schwebstoffe (Nebel, Rauch, Stäube, Partikel)
    • Flüssigkeiten
  • Physische Gefährdung
    • Lärm
  • Belastung durch Arbeitsumgebung
    • Beleuchtung (Beleuchtungsstärke, Blendung, Reflexion)
    • Klima (Temperatur, Feuchte, Luftgeschwindigkeit, Wärmestrahlung)
  • Physische Belastung / Arbeitsschwere
    • Ergonomische Gestaltungsmängel
  • Weitere Gefährdungen
    • Arbeitsmittel
    • Sturz, Absturz, Ausrutschen
    • Verkehrs- und Transportwege, Fußböden, Treppen

Wann eine Gefährdungsbeurteilung durchführen?

  • Erstbeurteilung
  • Bei Änderungen des Standes der Technik
  • Bei jeder Änderung / Neuanschaffung im Betrieb
  • Beim Auftreten von Arbeitsunfällen, Störfällen, Beinaheunfällen, Berufskrankheiten oder anderen Erkrankungen
  • In regelmäßigen Abständen

Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung

  • Festlegung des Betrachtungsbereichs
  • Untergliederung des Betriebs in:
    • Arbeitsbereiche und / oder
    • Tätigkeiten
  • Die Beurteilung erfolgt:
    • Arbeitsbereichsbezogen
    • Tätigkeitsbezogen
    • Personenbezogen
  • Gefährdungsermittlung (Ist-Zustand)
  • Erfassen der möglichen Gefährdungen und Belastungen
  • Arbeitsbereichs-, tätigkeits- oder personenbezogene Ermittlung
    • Prüflisten von Gefährdungs- und Belastungsfaktoren für einzelne Betriebsarten

Beurteilungskriterien z.B. Normen, Grenzwerte

Beispiele

  • Technische Regeln (z.B. TRGS),
  • technische Normen (DIN, EN, VDE....)
  • Grenzwerte (z.B. Immissions- Werte)
  • Vorschriften der Unfallversicherer
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Ergebnis?

Ablauf

  • Arbeitsbereiche festlegen
    • Welche Tätigkeiten werden ausgeführt?
  • Gefährdungen ermitteln
    • Was kann zu Gefährdungen führen?
  • Schutzziele festlegen
    • Was will ich eigentlich erreichen?
  • Maßnahmen festlegen
    • Was ist zu tun?
    • Wer macht was?
    • Bis wann?
    • Externe Beratung notwendig?
  • Überprüfung
    • Ist die getroffene Maßnahme wirksam?

§ 5 ArbSchG - Beurteilung der Arbeitsbedingungen

  • Abs. 3 Eine Gefährdung kann sich insbesondere ergeben durch

    • 1. die Gestaltung und die Einrichtung der Arbeitsstätte und des Arbeitsplatzes,
    • 2. physikalische, chemische und biologische Einwirkungen,
    • 3. die Gestaltung, die Auswahl und den Einsatz von Arbeitsmitteln, insbesondere von Arbeitsstoffen, Maschinen, Geräten und Anlagen sowie den Umgang damit,
    • 4. die Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren,
      Arbeitsabläufen und Arbeitszeit und deren Zusammenwirken,
    • 5. unzureichende Qualifikation und Unterweisung der
      Beschäftigten.
    • Die Pflicht zur Dokumentation ergibt sich aus § 6 ArbSchG
    • Vereinfachtes Beurteilungsverfahren
      • für kleinere Betriebe, mit Hilfe von Sicherheitsbeurteilungen, welche nach Gewerbszweigen gegliedert sind
    • Gefährdungsbeurteilung mit Hilfe von Gefährdungs- /Belastungskatalogen, für größere Betriebe
    • Mithilfe von entsprechender Software zur Gefährdungsbeurteilung.

Gefahr gegenwärtig / Gefährdung nicht gegeben

  • Maßnahmen ergreifen und bewerten
  • Beispiel:
    • Technische Maßnahmen Beispiel:
    • Organisatorische Maßnahmen
    • Personenbezogene Maßnahmen
  • Maßnahmenplanung
    • Wer? / Wann? / Was?
  • Wirksamkeitskontrolle
    • Begehung / Internes Audit / Externe Kontrolle 
  • Schutzziele sind erfüllt / eventuelle Optimierung?

Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsmitteln

  • Beurteilung der Arbeitsmittel im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG zur Ermittlung von Maßnahmen für deren sichere Bereitstellung und Benutzung
  • Beurteilung gefährlicher explosionsfähiger Atmosphäre
  • Ermittlung von Art, Umfang und Fristen erforderlicher Prüfungen und Festlegungen der Anforderungen an die Prüfpersonen
  • Beurteilung der Arbeitsbedingungen:
    • Probebetrieb / Systemanlauf
    • Normalbetrieb
    • Wartung / Instandsetzung
    • Ausfälle / Störungen
    • Einrichten / Umrüsten

Dokumentation §6 Abs. 1 Arbeitsschutzgesetz

Der Arbeitgeber muss über die je nach Art der Tätigkeiten und der Zahl der Beschäftigten erforderlichen Unterlagen verfügen, aus denen das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung, die von ihm festgelegten Maßnahmen des Arbeitsschutzes und das Ergebnis ihrer Überprüfung ersichtlich sind. Bei gleichartiger Gefährdungssituation ist es ausreichend, wenn die Unterlagen zusammengefasste Angaben enthalten. Soweit in sonstigen Rechtsvorschriften nichts anderes bestimmt ist, gilt Satz 1 nicht für Arbeitgeber mit zehn oder weniger Beschäftigten; .......

Unfallverhütungsvorschrift Grundsätze der Prävention

  • § 26 Zahl und Ausbildung der Ersthelfer

    • (1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass für die Erste-Hilfe-Leistung Ersthelfer mindestens in folgender Zahl zur Verfügung stehen:
    • Bei 2 bis zu 20 anwesenden Versicherten ein Ersthelfer, bei mehr als 20 anwesenden Versicherten
    • a) in Verwaltungs- und Handelsbetrieben 5 %,
    • b) in sonstigen Betrieben 10 %.
    • Von der Zahl der Ersthelfer nach Nummer 2 kann im Einvernehmen mit der Berufsgenossenschaft unter Berücksichtigung der Organisation des betrieblichen Rettungswesens und der Gefährdung abgewichen werden.
    • (2) Der Unternehmer darf als Ersthelfer nur Personen einsetzen, die bei einer von der Berufsgenossenschaft
    • für die Ausbildung zur Ersten Hilfe ermächtigten Stelle ausgebildet worden sind. Die Voraussetzungen für die Ermächtigung sind in der Anlage 3 zu dieser Unfallverhütungsvorschrift geregelt.
    • (3) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass die Ersthelfer in der Regel in Zeitabständen von 2 Jahren fortgebildet werden. Für die Fortbildung gilt Absatz 2 entsprechend.
    • (4) Ist nach Art des Betriebes, insbesondere auf Grund des Umganges mit Gefahrstoffen, damit zu rechnen, dass bei Unfällen Maßnahmen erforderlich werden, die nicht Gegenstand der allgemeinen Ausbildung
    • zum Ersthelfer gemäß Absatz 2 sind, hat der Unternehmer für die erforderliche zusätzliche Aus- und Fortbildung zu sorgen.

Gefährdungsbeurteilung bzw. Risikobewertungen u. - Analysen

  • Betrieb:

    • Arbeitsschutzgesetz
    • Betriebssicherheitsverordnung
    • Gefahrstoffverordnung

    Umwelt:

    • Bundesimmissionsschutzgesetz
    • Biostoffverordnung
    • Störfallverordnung

    Inverkehrbringen:

    • Produktsicherheitsgesetz
    • Maschinenverordnung 

Arten

  • Arbeitsplatz:

    • Gefährdungsbeurteilungen ( Arbeitsschutzgesetz)
    • Gefährdung durch Tätigkeit am Arbeitsplatz

    Arbeitsmittel:

    • Gefährdungsbeurteilung
    • Gefährdung durch Benutzung bzw. Wechselwirkung

    Überwachungsbedürftige Anlagen:

    • Sicherheitstechnische Bewertung (BetrSichV)
    • Prüffristen von Anlagen und deren Teilen

Wechselwirkungen

  • Arbeitsmittel:

    • Arbeitsstoffe
    • Arbeitsumgebung
    • Arbeitsmittel

Gefährdungen

Anforderungen:

  • Arbeitsstätte
  • Arbeitsmittel

Beurteilung:

  • Aspekt

Gefährdung:

  • elektrisch / mechanisch
  • Gefahrstoff
  • Lärm / Vibration
  • Strahlung / weitere spezifische Aspekte
  • Arbeitsumgebung
  • psychische / physisch
  • mangelnde Information
  • thermisch / Brand / Explosion

Beurteilung der Arbeitsbedingungen

  • Probebetrieb / Systemanlauf
  • Normalbetrieb
  • Wartung / Instandsetzung
  • Ausfälle / Störungen
  • Einrichten / Umrüsten