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Wichtige Änderungen und Ergänzungen zur Revision der ISO 9001 im Überblick:
Das „Normendeutsch“ wurde etwas aufgeweicht, was eine leichtere Verständlichkeit der Norm zur Folge hat
Kapitel 3: (Begriffe)
Neben dem Verweis auf die ISO 9000 zur Begriffserläuterung, werden nun auch in der ISO 9001 direkt Begriffe erläutert
Kapitel 4: (Kontext der Organisation)
Klimawandel - bislang nur als ergänzende Forderung formuliert, findet sich nun dieser Aspekt in der Norm wieder als „relevantes Thema“ - haben interessierte Parteien Anforderungen an den Klimawandel gestellt, so sind diese ebenso zu berücksichtigen
In Bezug der „interessierten Parteien“ müssen nun auch deren Anforderungen explizit identifiziert werden
Kapitel 5: (Führung)
Im Rahmen der Qualitätspolitik ist die Förderung des ethischen Verhaltens, sowie die Stärkung zum Qualitätsbewusstsein zu integrieren
Des Weiteren ist durch die oberste Leitung zu gewährleisten, dass Verbesserungspotentiale an diese durch die Organisationsstruktur, wie Rollen und Verantwortlichkeiten, berichtet werden
Kapitel 6: (Planung)
Differenzierung der Aspekte „Risiken und Chancen“ in nun 2 getrennte Normkapitel
In Bezug der formulierten Qualitätsziele muss nun beachtet werden, dass diese die Konformität von Produkten und Dienstleistungen, sowie eine Erhöhung der Kundenzufriedenheit beinhalten
In Bezug von geplanten Änderungen, muss nun deren Wirksamkeitsprüfung überwacht und bewertet werden
Kapitel 7: (Unterstützung)
Stärkung des Qualitätsbewusstseins, sowie des ethischen Verhaltens
In Bezug der Kommunikation mit dem Kunden wurde der Aspekt zur Notfallkommunikation im Normenkontext bei Störungen der bereitgestellten Produkte oder Dienstleistungen ergänzt
Ein weiterer Aspekt betrifft Ihre Lieferanten (externe Anbieter), diesen sind nun auch Anforderungen zur Kommunikation mit Ihrem eigenen Kunden mitzuteilen und einzufordern
In der Vergangenheit lediglich in den Kundenanforderungen formuliert, dass sich ein Kunde beispielsweise das Recht vorbehält, bei Ihren Unterlieferanten ein Audit vorzunehmen. Des Weiteren ein Mitwirken als Zusammenarbeit im Rahmen von Problemstellungen eingefordert wird
Kapitel 9: (Bewertung der Leistung)
Die Erfordernisse und Erwartungen der Interessierten Parteien sind nun als verpflichtende Eingabe im Managementreview gefordert
Kapitel 10: (Verbesserung)
Neben kleinen Verschiebungen der Unterkapitel keine nennenswerten Veränderungen
Gerne halten wir Sie auf dem Laufenden und stehen Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung.
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Liegt es daran, wie die Informationen den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden?
Muss es immer eine langweilige und unpassende Dokumentenverwaltung sein?
Die Antwort ist sicherlich vielfältig, jedoch liegt es in der Hauptsache daran, dass die Personen, welche im Prozess die Arbeit verrichten müssen, bei der Dokumentation nicht miteinbezogen wurden. Die zur Verfügung stehende Dokumentation ist über die Jahre unstrukturiert und hat sich nur der Norm - nicht aber den Gegebenheiten im Unternehmen angepasst. Der Managementbeauftragte wird es schon richten …
Wir sehen immer wieder, dass nach einigen Jahren durch alternative Software versucht wird das System neu aufzusetzen. Leider wiederholen sich an dieser Stelle aber die Fehler durch mangelnde Einbindung der Prozessbeteiligten.
Was brauchen wir also:
Die eigentlichen Prozessbeteiligten, welche gehört werden müssen
Eine Dokumentation über die tatsächliche Tätigkeit im Prozess
Eine auf die Mitarbeiter zugeschnittene Dokumentation - keine Romane und wissenschaftlichen Ausarbeitungen von angehenden Doktoranten oder von KI automatisiert generierte Textbausteine
Es könnte so einfach sein!
Unsere Lösung an dieser Stelle >> Communities
Warum nicht einen Ansatz wählen, der im privaten bereits bekannt über Chat-Gruppen und Foren funktioniert. Sie haben doch die Kompetenz bereits im Unternehmen, Sie müssen Sie nur auch nutzen!
Wir verwirklichen dies mit unserer Lösung, indem wir gezielt bei bestimmten Prozess- und Arbeitsbeschreibungen automatisiert Forenbeiträge öffnen und die jeweiligen Mitarbeiter damit zur aktiven Mitgestaltung auffordern. Somit ist jeder Prozess, jede Arbeitsanweisung mit einem Forenbeitrag verknüpft - nur so funktioniert ein gelebter und nachweisbarer kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Ebenso können fachliche Beiträge abonniert werden, um so das eigene Know How des Unternehmens aktiv zu nutzen
Die Lösung kostet Ihr Unternehmen nur einen im Vergleich zu Dokumentenmanagementsystemen verschwindend geringen Betrag.
Gerne stellen wir Ihnen unseren Ansatz in einem Online-Meeting vor.
Wir freuen uns auf einen konstruktiven Austausch mit Ihnen.
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Datenschutz
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Informationssicherheitsmanagement
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Arbeits- & Gesundheitsschutz
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BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement
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