Arbeits- und Gesundheitsschutz
Arbeitssicherheitskennzahlen
Systembewertende Kennzahlen
Beschwerden, Unfälle, Krankenstand, Systemumsetzung, usw.
Bereichsbewertende Kennzahlen
Beschaffung, interne / externe Kommunikation, Schulungen, Personal, Sicherheit
Arbeitsschutz basiert auf:
Vorsorgeprinzip
Gefahren vor dem Entstehen zu verhindern
Verursacherprinzip
Der Verursacher muss für den Schaden haften
Kooperationsprinzip
Lösungen durch Zusammenarbeit betroffener Gruppen finden
Gründe für Arbeitssicherheit
Image-Gewinn → Präsenz in den Medien
Kennen der rechtlichen Pflichten und Auflagen → Rechtssicherheit u. geringeres Haftungsrisiko
Vorteile bei Krediten u. Versicherungen
Verringerung der Störanfälligkeiten der Anlagen durch gezielte Wartungen
Erfüllung von Forderungen der Öffentlichkeit, von Organisationen u. Verbänden
Bestellung des Sicherheitsbeauftragten
Die Anzahl bestimmt sich aus der BGV A1 Anlage 2 (zu § 20 Abs. 1)
Ausbildung:
Teilnahmebescheinigung 1 Tag
Arbeitssicherheit Definition:
Gefährdung
Unter einer Gefährdungversteht man
eine Quelle eines möglichen arbeitsbedingten Unfalls oder einer arbeitsbedingten Gesundheitsbeeinträchtigung
Gefährdungen umfassen sowohl
die Möglichkeit des Einwirkens von schädlichen Energien und Stoffen auf den Menschen
Belastungen, die negative Beanspruchungsfolgen hervorrufen können
Belastung & Beanspruchung
Belastung:
linear / dauerhaft / kurzzeitig /
Beanspruchung:
Verschleiß / Alterung / Überlastung
Risiko
ist die Wahrscheinlichkeit und die Schwere eines durch eine Gefährdung möglichen Schadens
Mögliche Klassifizierung
Mängel der Klasse I: keine bzw. geringe sicherheitstechnische Relevanz
Mängel der Klasse II: sicherheitstechnisch unter bestimmten Voraussetzungen relevant
Mängel der Klasse III: sicherheitstechnisch relevant
1 für geringe Eintrittswahrscheinlichkeit,
3 für mittlere Eintrittswahrscheinlichkeit und
5 für hohe Eintrittswahrscheinlichkeit
Motion-Capture und die Ergonomie am Arbeitsplatz
Pflichtdokumente ISO 45001
4.3 Anwendungsbereich des A&G-MS
5.2 A&G-Politik
6.1.1 Risiken und Chancen
6.1.1 Erforderliche Prozesse zur Bestimmung von Risiken und Chancen,
Sicherheitsaspekte, bindenden Verpflichtungen, Planung von Maßnahmen6.1.2 A&G-Aspekte und Sicherheitsauswirkung sowie Bewertungskriterien
6.1.3 Bindende Verpflichtungen
6.2.1 A&G-Ziele
7.2 Nachweise zur Kompetenz
7.4.1 Nachweise zur Kommunikation, soweit angemessen
8.1 Dokumentierte Informationen zu Prozessen der betrieblichen Planung und Steuerung
8.2 Dokumentierte Informationen zu Prozessen der Nofallvorsorge und Gefahrenabwehr
9.1.1 Nachweise der Ergebnisse der Überwachung, Messung, Analyse und Bewertung
9.1.2 Nachweise der Ergebnisse der Bewertung der Einhaltung der bindenden Verpflichtungen
9.2.2 Nachweise der Verwirklichung des Auditprogramms und der Ergebnisse der Audits
9.3 Nachweis der Ergebnisse der Managementbewertung
10.2 Nachweis zu Nichtkonformitäten und Ergebnissen von Korrekturmaßnahmen
Fördern Sie die Gesundheit und damit die Fitness Ihrer Mitarbeiter/innen
In diesem Zusammenhang unterstützen wir Sie im Aufbau und der Weiterentwicklung des betrieblichen Gesundheitsmanagements
Vorteile:
Man wird in den Pausenzeiten mal von etwas komplett anderem abgelenkt und denkt mal nicht an die Arbeit
Förderung der guten Laune - damit Steigerung der Kreativität / Produktivität
Der informelle Austausch über das Thema fördert das Betriebsklima
Warum ein betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen einsetzen?
Wir haben es heutzutage immer mehr mit den sogenannten Volkskrankheiten wie Rückenbeschwerden und Burn-out zutun. Wer schon einmal davon betroffen war oder ist, weiß wie schwer die Situation ist und Ansätze zur Besserung sind stets willkommen.
Tanzen gehört zu den gesunden Sportarten, da Sie die Mobilität des gesamten Körpers gefördert wird - geschwächte Muskelpartien werden gestärkt und verkürzte Muskelgruppen gedehnt. Durch die verschiedenen Bewegungsabläufe wird nicht nur die Motorik, sondern auch das Gehirn positiv beeinflusst.
Ein rechtskonformer Arbeits- und Gesundheitsschutz ist die Grundlage der Mitarbeiterfürsorge
Ersthelfer
Informationen:
Ziel dieser Position ist es im Kontext der Ersten Hilfe alle notwendigen Schritte einzuleiten - Erstversorgung des verunfallten
Erste Hilfe umfasst Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit bis zum Eintreffen von ärztlicher Hilfe
Mindestens 1 Ersthelfer muss bei 2 bis 20 Mitarbeitern zur Verfügung stehen. (Schichtbetrieb, Urlaub berücksichtigen)
Es dürfen nur solche Personen als Ersthelfer eingesetzt werden, die eine von der Unfallversicherung anerkannte Fortbildung absolviert haben
Diese Fortbildung ist alle zwei Jahre aufzufrischen.
Die wichtigste Aufgabe des Ersthelfers ist es, nach einem Unfall oder einer Erkrankung die notwendigen Maßnahmen der Ersten Hilfe durchzuführen bis Rettungspersonal eintrifft
Außerdem hat der Ersthelfer seine Erste-Hilfe-Leistungen zu dokumentieren.
Aufgaben:
Grundregeln:
Ruhe bewahren!
Situationsabhängig zuerst Notruf absetzen oder dem Verletzen Erste Hilfe leisten.
Immer an Eigenschutz denken.
Beim Notruf über 112 immer an die fünf goldenen „W“ denken:
Wer ruft an?
Wo ist etwas passiert?
Was ist passiert?
Wie viele Menschen sind betroffen?
Warten Sie auf Rückfragen!
Legen Sie nicht einfach auf. Beantworten Sie Rückfragen und bleiben Sie in der Leitung, bis die Notfallzentrale das Gespräch beendet.
Bleiben Sie bei einem „belegten“ 112-Notruf in der Leitung. Anrufe werden der Reihe nach abgearbeitet.
Relevante Prozesse
Gesamte Prozesslandschaft der Praxis
Verbindliche Anforderungen (gesetzliche- & behördliche Anforderungen)
Das Strafgesetzbuch (StGB).
Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
Special-Topics
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Requirements
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